kaosmaki schrieb on 01.05.2013 um 20:06:19:
Du, ich setze nur die Punkte in der vorhandenen Karte, alles andere besorgt
GPSies für mich! Ich sag Euch, ohne GPSies und
PathAway hätte so manche unserer Wanderungen nicht stattgefunden.
interessant, muss ich mir mal näher anschauen. mein smartphone ist natürlich auch gps-fähig (ich glaub, sowas ist heutzutage aber eh standard in den modernen geräten).
kaosmaki schrieb on 01.05.2013 um 20:06:19:
Irgendein Süddeutscher meinte mal, man könne so ganz ohne Berge wohl nicht wandern. So ein Blödsinn. Es gibt unheimlich viele schöne Strecken. Warum gilt nur etwas, wenn es 45° nach oben geht? Klar, ich liebe die Alpen auch, aber jede Landschaft hat ihren Reiz.
also ich war's nicht.

natürlich geht's auch ohne berge! \
aber besonders schee is im bayerischen alpenraum scho... 8)
kaosmaki schrieb on 01.05.2013 um 20:13:08:
Das würde mir schon gefallen. Ich war inzwischen auch schon in sehr vielen Ecken unseres schönen Landes. Vielleicht wäre der
Nationalpark Hainich so ein mögliches Ziel. Es liegt einigermaßen in der Mitte Deutschlands (Niederdorla ist der anerkannte
Mittelpunkt Deutschlands) und ist sehr schön, meine Frau und ich haben dort eine Woche Urlaub gemacht letztes Jahr. Kleine und längere Wanderwege, der Rennstein geht direkt durch.
also ich bin für alles offen, wo's schön ist.
kaosmaki schrieb on 03.05.2013 um 12:23:29:
Ja, das verstehe ich gut. Ich glaube, als Kind ist man total auf Lernen und Input, Input, Input geeicht. Man ist quasi "gewöhnt", andauernd neue Reize zu erhalten. Darum emfindet man Wandern dann als langweilig bzw. auch zu anstrengend.
Als Erwachsener ist der Kanal irgendwo voll. Der ganze Konsumwahnsinn schreit einem täglich ins Gesicht, im TV laufen blutrünstige Serien, große alk-getränkte Parties und Dauer-Gutelaune gehören zum leistungsstrotzenden Image. Ich weiß, wir hier ticken da ein bisschen anders, aber der Dauerflut von Reizen kann man sich nicht so leicht entziehen. Und dann ist die Monotie des Wanderns, das Riechen, das leichte Rauschen, die warmen Farben der Natur einfach ein meditatives Erlebnis.
stimmt schon, wobei ich es als kind glaub ich gar nicht so langweilig fand. zumindest wenn es gewisse highlights auf der strecke gab. allerdings hatte ich es mit einem nur wenig älteren bruder da auch einfach, da kann man sich immer zusammen die zeit vertreiben ohne dass es fad wird.
heute ist es einfach ein wohltuendes kontrastprogramm zum oft grauen städtischen alltag mit stundenlanger büroarbeit und in den monitor starren. man fühlt sich wieder auf das wesentliche zurückgeführt, darf mit allen sinnen die schönheit der natur genießen und es ist schon befriedigend, wenn man in der körperlichen betätigung und anstrengung sich wieder selbst fühlt.
selene schrieb on 02.05.2013 um 22:43:29:
also ich hätt' ja früher nie geglaubt, dass mir stundenlanges wandern durch wälder gefallen könnte. als teenie war mir sowas viel zu langweilig. jetzt finde ich es total schön und entspannend. nächste woche ist es für mich ja wieder soweit, juchuu!
beneidenswert.