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 25 kino kino (Gelesen: 7206 mal)
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Re: kino kino
Antwort #585 - 05.01.2014 um 05:43:39
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Quote:
...jedoch im hobbit hat es mich wie gesagt gar nicht gestört, ich fand das handwerklich genauso überzeugend wie die hdr-titel. auch wenn ich ebenfalls in den meisten fällen erkennen konnte, was am rechner produziert worden ist und was nicht. aber liegt das hier nicht auch ein wenig am genre "fantasy"? ein fabelwesen z.b. wird eben mit ziemlicher sicherheit aus dem PC kommen, das sagt einem schon die logik...


Mein Kernkritikpunkt ist hierbei eigentlich immer, dass man inzwischen meist dazu tendiert, praktisch das gesamte Bild am und im und durch den Rechner zu erzeugen. Und dann landet man eben einfach aus meiner Sicht entweder bei einer Videospieleoptik oder eben bei einem Animationsfilm. Es ist natürlich handwerklich schwieriger und auch von den Möglichkeiten in der Postproduktion einengender, wenn man unterschiedliche Herstellungsprozesse verwendet. Aber gleichzeitig eben auch um Längen überzeugender und filmischer. Man muss sich dann aber natürlich auch von verschiedenen Bildern verabschieden...

In Jurassic Park wurden auf diese Weise herausragende Dinosaurier erschaffen! Dann sollte man doch auch andersartige Fabelwesen in ähnlicher Weise animieren können. Oder Filme wie Ghostbusters I & II. Was ist falsch an animatronischen Puppen ? Zumindest in den bewegungsarmen Sequenzen. Für mich macht das Zusammenspiel der verschiedenen Effektformen das Gelingen eines jeweiligen überzeugenden Gesamteindrucks aus. Wenn man an sich eine gelungene Szene aufgenommen hat (wie z.B. in Jurassic Park die Endsequenz mit dem T-Rex im Foyerbereich der Parkanlage; hier wurde alles real gedreht. Bis eben auf den sich bewegenden T-Rex. Der wurde als CGI-Effekt ins Bild kopiert. Aber weil so viele reale Dinge im Bild geschehen, wirkt auch der T-Rex gleich wesentlich realer.), dann funktionieren für mich auch CGI Effekte wesentlich besser.

Meine Theorie ist, dass gute Filme auch ohne den Einsatz von irgendwelchen nachträglichen visuellen Effekten sehenswert, verständlich und überzeugend sein sollten. Man könnte sich bestimmt eine Fassung von Jurassic Park ansehen, auf der man auf sämtliche dieser Effekte verzichtet hätte und der Film würde immer noch wunderbar funktionieren. Beim Hobbit würden ganze Sequenzen fehlen, oder allenfalls einzelne Darsteller vor einer Blue Screen verloren ins nichts starren. Für mich ist das einfach unbefriedigend, mehr und mehr...

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Re: kino kino
Antwort #586 - 05.01.2014 um 05:44:02
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Das Kino liegt für mich sowieso inzwischen in seinen finalen Zügen; gerade lief auch mal wieder eine diesbezügliche und auch sehr empfehlenswerte Doku auf Arte (Made in Hollywood), in welcher der aktuelle Stand des Blockbusterkinos beschrieben wird. Letztlich beschränken sich die Studios immer stärker auf einzelne Filme, in welche sie dann all ihr Geld und all ihre Marketingpower einfliessen lassen. Und schon am ersten Tag der Kinoauswertung ist dann auch schon der kommerzielle Wert und Werdegang eines Films bestimmt und besiegelt (hierzu gibt es auch eine vorzügliche Dokumentation, zu finden an ungewohnter Stelle: Tenacious D - The Complete Masterworks 2. Hier gibt es in den Special Features eine gute einstündige, erstaunlich ernsthafte Dokumentation über den Tenacious D Film Pick Of Destiny, der mit einer ungeheuren medialen Kampagnenwucht in den USA gestartet wurde, am Eröffnungswochenende weit unter den Erwartungen lief und nach zwei Wochen dann schon wieder aus sämtlichen Kinos, Medien und dem öffentlichen Bewusstsein verschwunden war. Und dieser Prozess der Eventisierung eines Kinofilms und dessen sofortiger Vaporisierung ist erschreckend und faszinierend zugleich anzusehen). Dadurch verhindert man aber ganz strukturell auch, dass sich überhaupt noch Filme über Mundpropaganda zu Box-Office Hits entwickeln könnten. 80% seiner gesamten Kinoeinnahmen spielt der durchschnittliche US-Blockbuster inzwischen direkt an seinem Startwochenende ein. Inzwischen hat sich das System einfach soweit verselbständigt und perfektioniert, dass es sich selbst zu zerfressen beginnt. Wenn es sowieso im Kern nur noch um den Eventcharakter eines Filmes geht und dieses Event dann sowieso auch nur drei Tage lang Bestand haben muss, dann muss man einfach auch gar kein gesondertes Interesse an einer nachhaltigen Wirkung des etwaigen Filmes mehr haben. Man muss es nur schaffen, eine entsprechend große mediale Anspannung zu erzeugen, die den Eindruck eines Ereignisses erzeugt, dem sich der potentielle Zuschauer nicht entziehen kann, oder überhaupt entziehen will. Und das ist fundamental anders, als es noch zu Beginn des Blockbusterzeitalters der Fall war. Jaws WAR ein richtiges Ereignis; hier haben sich wochen- wenn nicht gar monatelang die Menschen um die Wohnblöcke gedrängelt, um diesen Film sehen zu können. Was bedeutet, dass man auf der Arbeit, im Freundeskreis - schlicht in der Gesellschaft darauf angesprochen wurde, man müsse diesen Film sehen. Heute ist doch zumeist das Gegenteil der Fall. Am Startwochenende rennen alle geschlossen in den gleichen Film, von dem sich denken lässt man müsse ihn in dieser Spielzeit unbedingt gesehen haben - und danach unterhalten sich dann alle darüber, wie wenig erfüllend dann doch alle diese Trailerversprechungen wieder einmal gewesen sein mögen. Gleichzeitig muss man solche Filme natürlich dann auch immer am möglichst größten überhaupt nur denkbaren Publikum ausrichten. Was wiederum auf eine möglichst umfassende Limitierung und Konzentration im Bereich der Narration, der Konzeption und letztlich sogar des Genres führt. Der aktuelle Blockbusterfilm muss entweder ein Fantasyfilm sein; oder noch besser: eine Comicverfilmung. Hier kann man letztlich je nach Gusto sämtliche bisherigen Genres kombinieren, plündern und sich gleichzeitig derer Filetstücke bedienen. Anders als bei früheren Genrefilmen ist es hierbei dann auch nicht unbedingt mehr nötig, mit einer ansteigenden Lebensdauer des jeweiligen Genres irgendwann auch zu elaborierteren Ausdrucksformen zu gelangen. Und auf Dauer kann so eine Entwicklung einfach nicht gut sein und auch nicht gut gehen.

Amerikanische Fernsehserien funktionieren inzwischen hingegen fast diametral anders. Zum einen muss man hier den Zuschauer über eine lange Strecke bei der narrativen Stange halten. Hier geht es nicht um einen Kernzeitraum der Verwertungskette von wenigen Tagen. Hier geht es zumeist um viele Jahre. Auch werden Serien verstärkt als Nexus gesehen, um das eigene Senderprofil zu stärken. AMC hatte jahrelang im Kern nur ältere amerikanische Filme gezeigt, sich dann aber entschieden, sich über Eigenproduktionen neu ins Gedächtnis der Zuschauer zu bringen. Und dann wurde dort fast zeitgleich Breaking Bad, The Walking Dead und Mad Men produziert. Ganz zu Schweigen von Pay-TV Stationen wie HBO oder Showtime, denen es weder um Werbegelder, noch um relative Zuschauerzahlen gehen muss. Sondern nur um absolute, weil sich darüber deren Einnahmestrukturen und Renditen ermitteln. Und wenn es sich eben eher um ein entsprechend breites Zeitfenster handelt, dann muss man prinzipiell einfach eher an der Qualität einer Produktion interessiert sein und nicht an dessen reinem Eventcharakter.

Und daher wird das Kino für mich immer weniger filmisch; und immer stärker attraktionsbestimmt. Aber wenn das denn da dann gar keine richtigen Filme mehr sind, die sich dort auf das Flimmern der Leinwand verirren, was ist es denn dann ? Und warum sollte man es sich überhaupt noch ansehen...  
« Zuletzt geändert: 06.01.2014 um 01:05:00 von [mep] »  

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Antwort #587 - 05.01.2014 um 06:37:46
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Re: kino kino
Antwort #588 - 05.01.2014 um 21:15:39
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sehr interessante ausführungen zu später bzw. sehr früher stund.  Zwinkernd vielen dank, sehr aufschlussreich!  Smiley den youtube-link guck ich mir morgen mal an...
  

and it's not all right...not even close to all right
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Re: kino kino
Antwort #589 - 06.01.2014 um 01:00:48
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Quote:
sehr interessante ausführungen zu später bzw. sehr früher stund.  Zwinkernd


Die Feiertage haben meine innere Uhr mal wieder ordentlich durcheinandergewirbelt... Zwinkernd
  

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The Bechdel Test
Antwort #590 - 28.01.2014 um 13:59:10
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Hab´ gerade einige freie Tage genommen und daher endlich wieder Zeit gefunden, die ganzen letzten epd - Ausgaben durchzuforsten und bin dort in einem Artikel auf den Bechdel Test gestossen. Er wird eure cinephile Aufmerksamkeit deutlich verschieben; seit also gewarnt... Zwinkernd

http://bechdeltest.com/
http://www.flickr.com/photos/zizyphus/34585797/

Ausserdem hole ich auf BR gerade einige verpasste Filme des letzten Jahrgangs nach:

R.E.D. ***

Angenehm unterhaltsam, aber auch recht unnötig, eigentlich. Die erste halbe Stunde ist aber flott und Bruce Willis zeigt mal wieder, wie umfassend einsatzfähig Klebeband doch mal wieder sein kann... Laut lachend

R.E.D. 2 **1/2

More from the same kind. Aber ohne den abseitigen Charme des ersten Teils. Dafür aber mit einem formidablen Anthony Hopkins. Und einem recht schnöden Ende...

Pacific Rim **1/2

Der Film, der den Bechdel Test wohl in allen Punkten reissen dürfte. Allerdings reden auch die Männer hier nicht unbedingt umfassend mit- oder auch nur untereinander. Dafür sind dann doch viel zu viele Kaijus zu verkloppen. Plot und Story sind hier praktisch deckungsgleich; kein gutes Zeichen so etwas. Aber immerhin sind die Effekte tatsächlich endlich wieder einmal schlicht herausragend ausgefallen. Der Film sieht sehr, sehr gut aus. Aber er ist eben auch lang, redundant und spannungsarm. Aber er sieht sehr, sehr gut aus. Und es reden auch nicht ständig irgendwelche Frauen miteinander über vollkommen unnötige, männerunzusammenhängende Nebenaspekte des Lebens... Zwinkernd
  

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alepopale
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Hey baby, there ain't
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Re: The Bechdel Test
Antwort #591 - 28.01.2014 um 20:08:29
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Quote:
Pacific Rim **1/2

Der Film, der den Bechdel Test wohl in allen Punkten reissen dürfte. Allerdings reden auch die Männer hier nicht unbedingt umfassend mit- oder auch nur untereinander. Dafür sind dann doch viel zu viele Kaijus zu verkloppen. Plot und Story sind hier praktisch deckungsgleich; kein gutes Zeichen so etwas. Aber immerhin sind die Effekte tatsächlich endlich wieder einmal schlicht herausragend ausgefallen. Der Film sieht sehr, sehr gut aus. Aber er ist eben auch lang, redundant und spannungsarm. Aber er sieht sehr, sehr gut aus. Und es reden auch nicht ständig irgendwelche Frauen miteinander über vollkommen unnötige, männerunzusammenhängende Nebenaspekte des Lebens... Zwinkernd


Word. Hatte mir auch mehr von dem Film versprochen. Vielleicht sollte man ihn als eine Art del Toros Spy Kids betrachten, eine Fingerübung. Nett, als nächstes aber bitte wieder etwas auf Höhe von Pans Labyrinth....
  

Oh nein, nicht Lenny!!
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Avalon
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Re: kino kino
Antwort #592 - 29.01.2014 um 10:57:24
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lieber mep, die sache mit dem kino ist genau das ding warum ich mir meist sehr viel später dvds von filmen kaufe, die ich noch nicht gesehen habe. meist halte ich von dir genannte blockbuster nicht behaltenswert und verkaufe sie im internet wieder, so habe ich auch den kinopreis bezahlt.
wieviel mir ein film bedeutet zeigt sich dann viel später und wenn ich wirklich beim zweiten gucken noch was dran finde war er für mich wirklich gut.
und zu einem film in den ersten 14 tagen zu laufen erlaubt mir mein persönliches raum-zeit-gefüge nicht und irgendwie habe ich keine lust mir vorschreiben zu lassen nach  welchem thema mir gerade ist.
ich vermissse die alte kino-kultur, wo ein gang dorthin noch ein event war und man auch von der örtlichkeit lebte ( alte theatersäle, off-kinos mit durchgessenen couchen) und einem publikum, dass sich anstecken ließ und das event auch irgendwie feierte ( ich habe schon kinosäle tobend  erlebt)  und wie die filme gemacht sind spielt dazu auch eine wesentliche rolle, denn da funktionierte noch die mundpropaganda.
der spass am kinogang ist nicht mehr derselbe, schon lange nicht.
  
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Re: kino kino
Antwort #593 - 29.01.2014 um 21:14:20
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Avalon schrieb on 29.01.2014 um 10:57:24:
lieber mep, die sache mit dem kino ist genau das ding warum ich mir meist sehr viel später dvds von filmen kaufe, die ich noch nicht gesehen habe. meist halte ich von dir genannte blockbuster nicht behaltenswert und verkaufe sie im internet wieder, so habe ich auch den kinopreis bezahlt.
wieviel mir ein film bedeutet zeigt sich dann viel später und wenn ich wirklich beim zweiten gucken noch was dran finde war er für mich wirklich gut.
und zu einem film in den ersten 14 tagen zu laufen erlaubt mir mein persönliches raum-zeit-gefüge nicht und irgendwie habe ich keine lust mir vorschreiben zu lassen nach  welchem thema mir gerade ist.
ich vermissse die alte kino-kultur, wo ein gang dorthin noch ein event war und man auch von der örtlichkeit lebte ( alte theatersäle, off-kinos mit durchgessenen couchen) und einem publikum, dass sich anstecken ließ und das event auch irgendwie feierte ( ich habe schon kinosäle tobend  erlebt)  und wie die filme gemacht sind spielt dazu auch eine wesentliche rolle, denn da funktionierte noch die mundpropaganda.
der spass am kinogang ist nicht mehr derselbe, schon lange nicht.


Geht mir ja grundsätzlich ganz ähnlich; früher war ich praktisch jede Woche in mindestens zwei Filmen (meistens als Double-Feature). Inzwischen sehe ich mir vielleicht einen Kinofilm pro Monat an. Dafür leihe ich mir aber eben ziemlich viel als BR über die Videothek aus. Und gerade Blockbuster sind da natürlich zumeist recht problemlos zu bekommen. Was ich kaufe, muss ich zumeist aber zumindest schon einmal gesehen haben. Mit ganz, ganz seltenen Ausnahmen... Zwinkernd
  

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Re: kino kino
Antwort #594 - 29.01.2014 um 21:33:23
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Despicable Me 2 *

Eine reine Katastrophe; eine reine, einzige, unerwartete. Die letzten Minuten sind sowas von so schrecklichST. Hossa...

Wreck-It Ralph  ***

Ordentlich. Aber hatte dann doch auf umfassendere Anspielungen auf vergangene Vintage-Arcardegames gehofft. Aber für einen aktuellen Disney Film schon ziemlich eigenständig und Sarah Silverman spricht eine Art Riot Girrl verzauberte Grunge-Prinzessin... Zunge

Monsters University ****

Erstaunlich. Hätte ich nach dem dümmlichen Teaser und vor allem Cars 2 nicht mehr erwartet. Ein äußerst runder Film, der als Vorgeschichte bestens funktioniert und die Charaktere eher vertieft als einfach nur zu reanimieren. Richtig gelungen und mit John Goodman und Steve Buscemi auch stimmlich wieder herausragend besetzt. Pixar - Wertarbeit, sozusagen...

The Blue Umbrella *****

Reine Perfektion; der bisher wunderbarste Pixar - Vorfilm überhaupt. Endlich erfährt man auch einmal, warum einen die Regenschirme manchmal einfach so wegzufliegen anstreben... Zwinkernd

In etwas bescheidener Bildqualität auch auf YT zu sehen, aber immerhin:

http://www.youtube.com/watch?v=JMaWhAV40A4
  

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Re: kino kino
Antwort #595 - 29.01.2014 um 22:33:59
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Quote:
Sarah Silverman spricht eine Art Riot Girrl verzauberte Grunge-Prinzessin... Zunge

how sweet!
hast du die serie schon gesehen? das können wir gern zusammen machen. neben frasier und gilmore girls und... da war doch bestimmt noch was?!
  

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Re: kino kino
Antwort #596 - 29.01.2014 um 22:38:52
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selene schrieb on 29.01.2014 um 22:33:59:
how sweet!
hast du die serie schon gesehen? das können wir gern zusammen machen. neben frasier und gilmore girls und... da war doch bestimmt noch was?!


Noch nicht; heb´ ich mir noch auf. Erst kommt Gilmore Girls, dann Frasier und danach dann bestimmt auch schon Mademoiselle Silverman... Zwinkernd
  

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Re: kino kino
Antwort #597 - 29.01.2014 um 22:52:20
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sag bescheid und dann gründen wir einen digitalen serienclub.  8)
  

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Antwort #598 - 26.02.2014 um 11:39:10
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Mr. Cranston wird etwas wählerisch bei seiner Rollenwahl post-breakingbad:

http://www.youtube.com/watch?v=BrsZOcrjW4c

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Antwort #599 - 26.02.2014 um 13:08:57
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